Der Zentralrat der Juden Harmonistans gegen Gott und gegen das Sarrazin-Gen

Warum haben die Juden bis heute als Religion, Nation und Volk überlebt?
Weil sie keine Freunde haben.
Warum haben die Juden keine Freunde?
Weil sie ihre Freunde verprellen.
Warum verprellen sie ihre Freunde?
Weil sie Juden sind.

Sarrazin ist für Juden ein Dilemma. Er mag keine Muslime, ist ein Philosemit, glaubt, dass die Juden besonders klug sind, da sie über ein Intelligenzgen verfügen.

Im Gegensatz zum deutschen Volk hasst die politische und mediale Klasse Deutschlands Sarrazin. Warum? Er spricht unbequeme Wahrheiten aus, die in der Konsens- und Kuscheldemokratie Harmonistans kein Gehör finden dürfen. Denn Deutschland hat den II. Weltkrieg verloren, und zwar aus moralischen Gründen. Nun ja, die Rote Armee und die westlichen Alliierten haben auch ihren Beitrag hierzu geleistet. Manche Historiker behaupten sogar, dass der Kampfgeist jüdischer Soldaten kriegsentscheidend war. Doch für das offizielle Deutschland ist der wahre Grund, warum Deutschland nach dem II. Weltkrieg mit Vertreibung, Landraub und Unterdrückung bestraft worden ist, der moralische Verfall während der NS-Diktatur. Es war der rächende (jüdische?) Gott, der Deutschland verfluchte und kurz danach überreich beschenkte, bis 1989 zunächst den westlichen Teil.

Die Wiedervereinigung war das Zeichen, dass Gott den Deutschen vergeben hatte. Er hat gezeigt, dass Er kein Gott der Rache und somit kein jüdischer Gott mehr ist. Es ist ab sofort rechtens, die Juden wie früher zu hassen.

Und so mutierte Sarrazin zur Unperson der Medien und der Politiker. Er greift nicht die Juden an, er stellt sich schützend vor ihnen. Er greift ihre Feinde an, die Muslime.

Denn der Islam ruft seine Anhänger auf, Israel, den Jüdischen Staat, zu vernichten und gleichzeitig alle Juden. Eigentlich sollte es 1.300.000.000 Muslimen mühelos gelingen, 13.000.000 Juden zu beseitigen. Da der Jüdische Staat weiterhin existiert, muss man Gott auf die Sprünge helfen. Doch weder die gewählte deutsche Regierung, noch die linke Opposition, noch die Kirchen schaffen es, dem störrischen Gott Israelkritik beizubringen. So muss Sarrazin bluten!

Kehren wir auf deutsche Erden zurück. Sarrazin schreibt in seinem äußerst erfolgreichen Buch, dass die Muslime unser (= das deutsche) Unglück sind, obwohl der offizielle Islam die Deutschen liebt, schon alleine wegen Hitler. Sarrazin schreibt nicht, dass Deutschlands Kultur untergehen wird, weil der jüdische Gott sich rächen will. Sarrazin glaubt, dass die deutsche Kultur nachhaltig erhalten werden kann, wenn die deutschen Politiker es nur wollen.

Sarrazin fordert uns auf, den schädlichen Einfluss des Islam auf Deutschland zu begrenzen. Er schreibt nicht, dass wir die Moslems hinter jedem Baum ermorden sollen, wie sich der Prophet über Juden auszudrücken beliebte. Sarrazin fordert uns nicht auf, Muslime mit Steinen zu bewerfen und ihre Fahnen und Korane zu verbrennen. Sarrazin hetzt uns nicht auf, Moscheen mitsamt ihren Gläubigen abzufackeln. Sarrazin propagiert nicht die erzieherische Maßnahme der öffentlichen Hinrichtung und der Steinigung von Frauen. Sarrazin begrüßt keine Selbstmordattentate. Sarrazin ist kein Muslim!

Wäre er ein Muslim, so würde die politische und mediale Klasse Deutschlands ihm den wahren Glauben absprechen.

Sarrazin wird Amt und Würde verlieren und allein von seinen Buchtantiemen und Renten leben müssen. Wir wollen es ihm gönnen.

Doch warum greift der Zentralrat der Juden Sarrazin an? Und anschließend verbreiteten die deutschen Zentralratjuden in dem Zentralorgan des Zentralrats der Juden in Deutschland die Mär, sie würden die jüdischen Interessen vertreten.

Vielleicht befürchten die Zentralratjuden in Ihrem tiefsten Inneren die Echtheit des Sarrazin-Gens?

Und Sarrazin? Die einzige Möglichkeit, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, wäre sich als Antisemit zu outen. Auch Luther hofierte anfänglich die Juden, bis er erkannte, dass sie verstockt waren. Und heute ist Luther ein ehrenwerter Mann. Der Reichkristallnacht wird an Luthers Geburtstag gedacht. Welches Ereignisses wollen die Zentralratjuden am 12. Februar, dem Geburtstag Sarrazins gedenken?

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