Neues aus Aachen

Neues aus Aachen und den Aachener Zeitungen

 Was fällt dem deutschen Almosenempfänger und -forderer zum Jahrestag von Fukushima ein?

Richtig: Er verlangt weiterhin die volle Solarförderung! 20.000 Japaner wollen nicht umsonst gestorben sein!

 

Der Aachener Bischof Mussinghoff wurde anlässlich der Woche der Brüderlichkeit zum Verhältnis zwischen Juden und Christen befragt. Seine Antwort lautete:

Die katholisch-jüdischen Beziehungen haben sich dramatisch verbessert!

 

Zwei arbeitslose Neonazis trafen sich regelmäßig zum gemeinsamen Alkoholkonsum im Friedhof. Es kam zum Streit. Der Schwächere wurde platzgemäß mit einer Grablaterne erschlagen, an der eine Steinplatte hing. Der Andere torkelte anschließend nach Hause, um sich umzuziehen. Denn die Kleider waren blutverschmiert.

Angeklagt ist der Überlebende wegen Totschlag. Sollte er freigesprochen werden, so erhält er eine Ehrenmedaille, überreicht von einer wohlmeinenden Pazifistin aus Aachen, der nicht zwangsweise Mitglied des Stadtrates sein muss.

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